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Ich heisse,

Maria Sollberger

und ich erkenne dein Licht auch wenn du glaubst es sei verborgen

Maria Sollberger - vor einem Baum mit Blick in die Kamera

Ich erkannte, dass ich nur dann wirklich geben kann, wenn ich selbst genährt bin. Dass meine Bedürfnisse zählen. Und dass ich niemandem helfe, wenn ich mein Licht klein halte. So begann mein eigener Rückweg. Ein Weg raus aus den Rollen, die nicht mehr passten. Raus aus dem Hamsterrad, das nie wirklich meines war.

 

Ich habe vieles losgelassen, was nicht mehr zu mir gehört und bin aufgebrochen: im Innen wie im Aussen. Auf der Suche nach meiner Wahrheit machte ich eine grosse Wiederentdeckung: Meine Medialität. In verschiedenen Ausbildungen lernte ich mit meiner feinen Wahrnehmung und meinen sensitiven Fähigkeiten bewusster umzugehen, diese weiter zu verfeinern und meine Gabe mit anderen Menschen zu teilen.  Seitdem hat sich vieles verändert. 

Heute bin ich mit meinem Mann und unseren beiden Kindern unterwegs – auf Reisen, auf der Suche nach einem Ort, der sich wirklich nach Zuhause anfühlt. Getragen von einer tiefen Sehnsucht nach einem echten und freien Leben und dem Mut unserer inneren Stimme bedingungslos zu folgen.

Maria Sollberger - vor einem Baum

Vielleicht bist du nicht zufällig hier.

Vielleicht ist es Zeit, dich zu erinnern. Ich freue mich, wenn wir ein Stück dieses Weges gemeinsam gehen.

Manche Wege beginnen nicht mit einem Ziel. Sondern mit dem leisen Gefühl, dass etwas fehlt

Ich war lange gut darin, die Bedürfnisse anderer zu spüren und zu nähren. Ich konnte Räume halten, zuhören, verstehen – für alle da sein. Ich war es gewohnt, zu funktionieren, zu tragen und zu halten. Nur nicht für mich selbst. Ich versuchte, mich einer Welt anzupassen, die mir oft zu laut, zu schnell und zu sehr auf Schein bedacht war. Ich dachte lange, dass sich Leben eben so anfühlt. Meine ruhige und introvertierte Art erlebte ich oft als Mangel und wünschte mir anders zu sein. Doch mit der Zeit wurde ich müde. Nicht nur körperlich, sondern auf Seelenebene. Ich hatte mich selbst verloren und es nicht einmal gemerkt.

 


Meine Mutterschaft war mein Wendepunkt. Sie hat mir gezeigt, wie leer sich Geben anfühlt, wenn ich mich selbst dabei verliere.

Maria Sollberger - vor einem Baum mit Blick nach unten

Dies alles spiegelt, was mich auch in meiner Arbeit leitet

Den Mut, ehrlich hinzusehen. Die Sehnsucht, tiefer zu gehen. Und die Gewissheit, dass es Räume braucht, in denen wir wirklich echt sein dürfen mit allem, was uns ausmacht

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Ich glaube daran, dass jeder Mensch seine eigene Wahrheit kennt und diese in sich trägt.

Und dass es manchmal einfach einen sicheren Raum braucht, in dem sie sich wieder zeigen darf.

Ich gebe keine fertigen Antworten. Ich begleite dich dabei, deine eigenen zu finden.

Was mich auszeichnet, ist meine feine Wahrnehmung und meine bedingungslose Annahme. Ich fordere nichts und erlaube dadurch alles, was in dir gesehen werden will.

Ich sehe das Licht in dir, auch wenn du es gerade nicht spürst.

Ich fühle, wo Blockaden dein Strahlen dimmen.

 

 

 

Meine Jahre als Sozialarbeiterin haben mich gelehrt, was es bedeutet, Menschen wirklich zu sehen jenseits von Rollen, Erwartungen und Geschichten. Zu spüren, was sich hinter dem Sichtbaren verbirgt. Diese Fähigkeit, Raum zu halten, ohne zu bewerten, ist heute das Herz meiner Arbeit.​​​

Mehr zu meiner Haltung und wie ich arbeite findest du 

Oft beginnt wahre Wandlung genau dort - im Raum, in dem alles sein darf

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